Zusammenhänge analysieren
„Zusammenhänge analysieren“ – so heißt der Testbereich im Leuphana Test Diagramme und Tabellen, der viele Bewerber am meisten überrascht. Nicht weil er besonders schwer ist, sondern weil viele glauben, man müsse dafür nicht üben. Doch wer unter Zeitdruck ein Liniendiagramm mit fünf Variablen korrekt lesen soll, merkt schnell: Das ist eine erlernbare Fertigkeit.
Was genau wird hier getestet?
Du bekommst Grafiken (Balken-, Linien-, Kreisdiagramme, Tabellen) und dazu mehrere Aussagen, die du als richtig oder falsch einordnen sollst. Geprüft wird: Kannst du schnell den richtigen Wert ablesen? Erkennst du Trends? Berechnest du prozentuale Veränderungen korrekt? Lässt du dich von irreführenden Achsenbeschriftungen nicht täuschen?
Die häufigsten Fehlerquellen
Erstens: Achsenunterbrechungen. Ein Balkendiagramm, das nicht bei 0 beginnt, täuscht über Größenverhältnisse. Aussagen wie „Produkt A verkauft sich doppelt so gut wie Produkt B“ sind oft falsch, obwohl der Balken optisch doppelt so hoch wirkt. Zweitens: relative vs. absolute Werte verwechseln. Drittens: zu viel Zeit mit einer einzigen Grafik verbringen.
Deine Trainingsstrategie für den Leuphana Test Diagramme und Tabellen
Methode 1: Statistikseiten wie Statista bieten tausende Grafiken zu allen Themen. Öffne jeden Tag eine neue Grafik und formuliere selbst fünf Aussagen dazu – zwei richtige, zwei falsche, eine grenzwertige.
Methode 2: Nutze Übungsbücher speziell für den Leuphana Test.
Methode 3: Mache eine Simulationsprüfung in der vorgegebenen Zeit.
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